Community
Wir verstecken Geld in Salzburg — so funktioniert das
Irgendwo in Salzburg klebt gerade vielleicht ein Kuvert unter einer Parkbank. Wir verstecken immer wieder Geld in der Stadt — und wer es findet, behält es. So einfach ist die Aktion, und genau deshalb funktioniert sie.
Wie ein Versteck abläuft
Angekündigt wird jedes Versteck auf unserem Instagram-Kanal. Dort kommen auch die Hinweise — wer uns folgt, erfährt zuerst, wann und wo es wieder losgeht. Mehr braucht es nicht: kein Formular, keine Anmeldung, keine Teilnahmebedingungen mit Sternchen.
Gefunden wird schneller, als man denkt. Die Community ist inzwischen groß genug, dass ein Versteck selten lange liegen bleibt — manche sind innerhalb einer Stunde weg.
36 Verstecke und eine Karte
Jedes vergangene Versteck steht auf der Salzburg-Karte auf unserer Startseite — inzwischen 36 Stück, von der Altstadt über Mülln bis nach Gnigl und Aigen. Die Karte zeigt bewusst nur, was schon vorbei ist: Ein aktives Versteck wird dort nie markiert, sonst wäre es keines.
Wer die Karte durchgeht, sieht auch, dass wir nicht nur die Getreidegasse kennen. Die Verstecke verteilen sich über die ganze Stadt, und genau das ist der Punkt: Salzburg ist mehr als die drei Gassen, die jeder Tourist fotografiert.
Warum wir das machen
Salzburgsucht ist als Community-Kanal entstanden, und eine Community lebt davon, dass etwas passiert — nicht nur im Feed, sondern in der Stadt. Die Geldverstecke bringen Leute an Orte, an denen sie sonst nie stehen bleiben würden. Das ist der ganze Trick.
Wann das nächste Versteck kommt? Das verraten wir dort, wo alles bei uns anfängt: auf Instagram.
